29. Juli 2015

Warum Gold?

30 Gründe Für Gold

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  1. Gold dominiert die Geschichte
  2. Gold schützt vor Kaufkraftverlust
  3. Gold schützt vor Währungsreformen
  4. Gold ist die Krisenwährung Nr. 1
  5. Der Goldpreis steigt meist in der Krise
  6. Gold ist „mobil“ „klein“ „wertvoll“
  7. Gold ist leicht transportierbar
  8. Gold „versteht jeder“
  9. Gold ist nicht vermehrbar
  10. Gold ist knapp
  11. Gold ist auch Schmuck
  12. Gold verwendet auch die Industrie
  13. Gold ist steuerfrei
  14. Gold ist sicher vor Regierungszugriffen
  15. Gold ist teilbar
  16. Gold ist gut vererbbar
  17. Gold ist leicht zu Geld zu machen
  18. Gold hat innere Werte
  19. Gold kennt keine Verwaltungsgebühren
  20. Gold gewinnt in unruhigen Zeiten
  21. Gold bereichert Ihr Portfolio
  22. Gold senkt das Risiko anderer Anlagen
  23. Gold fasziniert und ist mystisch
  24. Gold ist immer modern
  25. Gold berauscht
  26. Gold ist eine anonyme Anlage
  27. Gold wird zum Goldschatz
  28. Gold glänzt ewig
  29. Gold altert nicht
  30. Gold geht nie pleite

Gold hat Geschichte

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Gold ist seit Anfang an beständig und deshalb eine werthaltige Kapitalanlage.
Seit tausenden Jahren haben die Menschen dem Gold den höchsten Wert beigemessen.
Gold stand und steht für die größtmögliche Wertfülle.

Gold hat die Menschheit durch sämtliche geschichtliche Epochen begleitet

 

Erste Goldgewinnung

 

Die erste Goldgewinnung und Bearbeitung, fand wohl bereits in der Kupferzeit statt.

Es wurden Goldgegenstände gefunden, die weit vor Christi Geburt stammen.

Gold war immer schon wegen seiner Seltenheit und ungewöhnlichen Schwere und Korrosionsbeständigkeit sehr beliebt.

Es hat seit mehreren Jahrtausenden nichts von seiner Faszination verloren.

 

Gold als Kultgegenstand

 

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Bei den vielen Völkern wurde das Gold bei Opfergaben eingesetzt und insbesondere die Sumerer und Ägypter sprachen dem Gold eine besondere Bedeutung zu.

Die Pharaonen hielten sich für Abkömmlinge des Sonnengottes Horus und schmückten sich selber und ihre Familien mit jeglichen Schmuckstücken aus Gold.

Die Ägypter waren es auch, die den Bergbau begründeten haben.

Gold war für sie ein Zeichen ihrer Macht und ihrer Unsterblichkeit.

Weitere bekannte Völker, die dem Gold eine besondere Bedeutung beigemessen haben, waren die Inkas und die Mayas.

Viele noch erhaltenen Schmuckstücke zeugen heute noch als beeindruckende Zeugnisse von der herausragenden Goldschmiedekunst.

In der griechischen Mythologie wurde das Goldene Vlies durch die Argonauten entdeckt.

Auch im Alten Testament wird Gold in Form des Goldenen Kalbes erwähnt.

Im neuen Testament bringen die Weisen aus dem Morgenland dem Sohn Gottes Geschenke aus Gold zur Huldigung.

In den europäischen Kulturen, z.B. bei den  Römern, Kelten und Griechen war Gold schon immer das wichtigste Metall.

Sowohl für verschiedenste Kunstgegenstände und Statussymbole, als auch Münzgeld.

 

Gold in der Neuzeit

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In der Neuzeit gab es weltweit mehr als einmal den genannten “Goldrausch”.

Immer wieder machten Abenteurer sich auf den Weg zu neuen Goldfunden.

Am bekanntesten ist sicher der amerikanische Goldrasch, dennoch gab es auch ähnliche Phänomene in Australien und Afrika.

Heute legen Banken, Versicherungen und sogar Länder immer noch Gold als Reserven an.

Anders als früher sind die heutigen Währungen jedoch (leider) nicht mehr durch Goldreserven gedeckt.

Gegenstände aus Gold, Schmuck, goldene Uhren, Barren, Münzen oder andere Formen von Gold werden heute oft als Kapitalanlage verwendet,

Für viele ist klar: Gold zählt zu den sichersten und langfristig wohl gewinnbringendsten Geldanlagen.

 

Gold lässt sich nicht „drucken“

 

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Auf die Schnelle Geld zu drucken, um in Krisenzeiten die Nachfrage nach Konsumgütern zu beleben, ist keine Lösung, denn ein Überfluss an Geld bedeutet immer ein Defizit an Wert: die Kaufkraft des Geldes sinkt.

Geld verbrennt schnelle als viele denken.

Gold ist nicht von Wertverlust bedroht, denn seine Kaufkraft bleibt selbst bei Inflation und Währungsumstellung erhalten.

Zwar ändert sich der in Geld ausgedrückte Preis für eine bestimmte Menge Gold, die Kaufkraft dieser Menge jedoch bleibt über Jahrhunderte konstant.

Gold ist nicht unendlich verfügbar

Gold ist knapp, die Nachfrage danach steigt jedoch kontinuierlich.

Dabei geht es nur untergeordnet um die Herstellung von Schmuck oder Luxusgütern.

Hightech-Geräte enthalten ebenso Gold wie anspruchsvolle Medizintechnik.

Auch moderne Umwelttechnik wäre ohne den Einsatz von Gold undenkbar.

Der wachsende Bedarf an Gold garantiert somit nicht nur den Werterhalt, sondern darüber hinaus eine beständige Wertentwicklung.

Wer daran teilhaben will, sollte sich schnell entscheiden, denn die gesamten Goldbestände der Welt ergeben lediglich einen Würfel mit einer Kantenlänge von 21 Metern.